Ein richtig guter Oldie
Achtzehn Stunden bis zur Ewigkeit Kritik
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9. Juli 2008
Man merkt dem Film die Jahre an, die seit seiner Entstehung ins Land gegangen sind. Das Tempo ist deutllich langsamer, aber dadurch bleibt mehr Zeit für die Zeichnung der Personen. Man muss die alte Filmzeit mögen, dann kann man sich auf das Tempo und die langsam entstehende Spannung einlassen.

