Breaking and Entering - Einbruch und Diebstahl Details

Breaking and Entering - Einbruch und Diebstahl
Formate: FSK: 12 DVD, Blu-ray
Darsteller: Jude Law, Juliette Binoche, Robin Wright Penn, Martin Freeman, Ray Winstone
Regisseur: Anthony Minghella
Genre: Drama - Sonstiges, Kriminalfilm, Liebesfilm
Studio: Walt Disney Home Entertainment (Miramax)
Originaltitel Breaking and Entering
Kollektionen: Anspruchsvolle Filme, Anspruchsvoller Donnerstag, Das Gesetz der Straße, Filme der Woche, Großes Starkino, LOVEFiLM Picks
Titel Discs
Breaking and Entering - Einbruch und Diebstahl
12 Hauptfilm

DVD Details

Laufzeit: 1 Stunde 54 Minuten
Erscheinungsdatum: 26. Jul 2007
Sprache: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch
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Beste Kritik Breaking and Entering - Einbruch und Diebstahl

  • Mitgliederkritik

    Bewertung - 3.0 Sternen  
    Nach ein mitglied aus DE , 19. Jul 2008

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Der mit einem Partner selbständige Architekt Will (Jude Law) lebt mit seiner Freundin und deren 13jährigen autistischen Tochter ein nach außen hin geregeltes Leben. Das Paar liebt sich, ist allerdings durch die Tochter sehr belastet.

    Das Architektenbüro zieht ins gefährliche Stadtteil King's Cross und prompt wird gleich zu Anfang mehrmals eingebrochen. Will kann eines abends dem Einbrecher folgen und bekommt heraus, daß dieser mit seiner Mutter zusammenlebt, die als Schneiderin arbeitet. Er fühlt sich sehr zu ihr hingezogen und die beiden gehen eine Affäre ein. Daraus entsteht für ihn ein Durcheinander aus Gefühlen, Verpflichtungen und schlechtem Gewissen.

    Der Stoff ist schon sehr gut, aber ich muß sagen, die Umsetzung fand ich nicht hundertprozentig gelungen. Absolut hochkarätige Besetzung, allein deswegen auch schon sehenswert. Allerdings finde ich die Geschichte teilweise zu abgehackt erzählt, was mir nicht so gut gefallen hat. Aber dennoch hat der Film seine Tiefen, aufgrund derer ich ihn auf alle Fälle empfehlen kann.
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Alle Kritiken

(25)
  • Zu zart für Springerstiefel

    Bewertung - 3.5 Sternen  
    Nach DorfrichterAdam (41 Kritiken) , 25. Mär 2013
    Der anonyme Rezensent vom 4. Januar hat natürlich recht: Dieser unerzogene Junge wird bestimmt eines Tages morden, wenn man ihm nicht die Hände abhackt. Und der Rezensent hat auch recht damit, dass er selbst anonym bleibt: Denn er wird wahrscheinlich eines Tages Prostituierte erstechen.
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  • Aussergewöhnlich, tiefgängig, humorvoll

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach DoctorWu (12 Kritiken) , 14. Mär 2013

    [Hoch bewerteter Kritikenschreiber]

    Aussergewöhnlicher Film mit ausgezeichneter schauspielerischer Leistung, mit Tiefgang, gutem Humor und guter Story. Der Handlungsablauf überrascht immer wieder, nichts wirkt gekünstelt oder altbekannt. Es war ein Vergnügen, diesen Film zu anzusehen.
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  • Ein großartiger Film

    Bewertung - 4.5 Sternen  
    Nach ein mitglied , 20. Jan 2013
    Das ist ein sehr sehr spannender Film, mit dieser wunderbaren Binoche. Eine Schauspielführung vom Feinsten. Verwirrende Begegnungen, die unsere übliche Sehweise auf den Kopf stellen. So sollen Filme auch sein. Da ist nichts am dahinplätschern, sondern unsere überaus komplizierte Welt wird mikroskopisch genau erforscht.
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  • Plädoyer für Zwischentöne

    Bewertung - 5.0 Sternen  
    Nach Artus (3 Kritiken) , 04. Jan 2013
    Es ist ein Film der leisen Töne. Wer die mag und wer sich in die Protagonisten bzw. in die dargestellte Problematik hineinzuversetzen versteht, hat einen spannenden und einfühlsam erzählten Film vor sich. Es geht um Verantwortung und darum, dass einer selbst im scheinbar Unspektakulären gehörig über seinen Schatten springen können muss, wenn er seiner Verantwortung gerecht werden will. Es ist soviel einfacher, den Einbrecher aufzuspüren und wegzusperren statt zu verzeihen. In einer Welt von schwarz und weiß scheint es klar: der arme kriminelle Immigrant ist der Böse, der Leistungsträger immer der Gute. Tatsächlich ist es nicht der jugendliche Einbrecher, sondern der Architekt, der weit mehr dafür tun muss, 'sauber' zu bleiben. So geht es hier um mehr als nur eine Geste, wenn es darum geht, einem Menschen eine Chance zu geben statt ihn zu stigmatisieren.
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  • Sozialistischer Schmarrn

    Bewertung - 1.0 Stern  
    Nach ein mitglied , 04. Jan 2013

    SPOILERWARNUNG AnzeigenVerbergen

    Der Film ist ein richtiger sozialistischer Schmarrn: Täter und Opferrolle werden getauscht. Der Junge musste nie Konsequenzen für seine Taten spüren. Auch diesmal kommt er wieder davon und wir dann vermutlich seine kriminelle Karriere in Sarajevo (wo er vor NICHTS steht) weitermachen.
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